Die Flugverkehr in Frankfurt wurde aufgrund des Protests von Klimaaktivisten eingestellt. Die Bundespolizei gab bekannt, dass sie alles tun, um die Aktivisten vom Gelände zu entfernen. Die Flugzeugwebsite informierte Passagiere, dass es aufgrund einer laufenden Polizeiaktion am Flughafen derzeit keine Starts oder Landungen gibt, und forderte Passagiere auf, den Flughafen vorerst zu meiden und stattdessen den Flugstatus im Voraus auf den Websites der Fluggesellschaften zu überprüfen.
Die Gruppe “The Last Generation” forderte die deutsche Regierung auf, bis 2030 ein rechtlich bindendes internationales Abkommen zu verabschieden, das den globalen Ausstieg aus Öl, Gas und Kohle regelt. Sechs Demonstranten hatten den Zaun am Flughafen mit Bolzenschneidern durchtrennt und waren auf die Start- und Landebahnen gelangt. Ähnliche Proteste fanden an anderen Flughäfen wie in Köln/Bonn, London Heathrow, Oslo, Spanien und Finnland statt, wobei Aktivisten versuchten, die Auswirkungen auf den Flugverkehr zu verstärken.
Die Klimaaktivisten von “The Last Generation” ließen sich von den Aktionen in Köln/Bonn und London Heathrow inspirieren und beschlossen, eine Protestaktion am Flughafen Frankfurt am Main durchzuführen, um auf ihren Appell für einen globalen Ausstieg aus Öl, Gas und Kohle bis 2030 aufmerksam zu machen. Während des laufenden Protests am Flughafen Frankfurt am Main kam es zu einer Unterbrechung des Flugverkehrs, was zu Verspätungen und Störungen für zahlreiche Flüge führte, während die Bundespolizei daran arbeitete, die Situation zu bewältigen.
Nach den Nachrichten über die Protestaktion am Flughafen Frankfurt am Main und deren Auswirkungen auf den Flugverkehr berichteten internationale Nachrichtenagenturen wie AFP über die eskalierenden Spannungen zwischen Klimaaktivisten und Behörden weltweit.