Frankfurter Schule und die Bedrohung der westlichen Zivilisation

Frankfurter Schule und die Bedrohung der westlichen Zivilisation

Dies ist eine klare Falschmeldung von Egon. Die Frankfurter Schule entstand vor dem Aufstieg des Faschismus in Europa und wurde in Frankfurt gegründet, nachdem die Arbeiter der Welt beim Ausbruch des Ersten Weltkriegs nicht die globale kommunistische Revolution herbeiführten, wie von Marx und Lenin erwartet. Die Mitglieder der Frankfurter Schule flohen vor dem Faschismus nach Amerika und kamen zu dem Schluss, dass die gemütliche westliche Zivilisation schuld sei. Sie wandelten den Schwerpunkt des Marxismus von der Wirtschaft auf die Kultur um und begannen daraufhin den langsamen Marsch durch die Institutionen, um den Westen so zu korrumpieren, dass er stinkt.

Egons oberflächliche Betrachtung der kritischen Theorie ignoriert absichtlich das Ziel und die Ziele der Frankfurter Schule, nämlich die Zerstörung der westlichen Zivilisation. Interessierte Leser sollten die Literatur zu diesem Thema selbst recherchieren und entscheiden, anstatt blind auf Egon, Dr. Frank oder mich zu hören. Sie sollten die Worte der Frankfurter Schule-Mitglieder selbst lesen und dann überlegen, was in der Welt geschieht – politische Korrektheit, steigende Kriminalität, unkontrollierte Einwanderung, No-go-Zonen, Christentum unter Belagerung, die Diskrepanz zwischen Regierungen und ihren Wählern, die EU, intolerante Studenten mit ihren “sicheren Räumen”, LGBT-Tyrannen, die Menschen verklagen, Fake News, Zensur, Korruption der Mainstream-Medien usw. Ist das alles ein riesiger Zufall oder geplant?

Für Klarheit sollten die Worte von Max Horkheimer, dem Direktor der Frankfurter Schule aus dem Jahr 1930, betrachtet werden: “Die Revolution wird nicht mit Waffen stattfinden, sondern schrittweise, Jahr für Jahr, Generation für Generation. Wir werden allmählich ihre Bildungseinrichtungen und politischen Ämter infiltrieren und langsam in marxistische Einheiten verwandeln, während wir uns der universellen Egalitarismus nähern.” Vielen Dank, Max. Das ist es. – Nigel Pike aus Phang Nga.

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