Randal Kolo Muani hat angeblich zugestimmt, in diesem Sommer von Eintracht Frankfurt zu PSG zu wechseln. Der französische Stürmer hatte in seiner ersten Saison in der Bundesliga eine erfolgreiche Saison, in der er in 32 Spielen 15 Tore erzielte und damit Dritter in der Torschützenliste der Liga wurde. Laut einem Bericht von Florian Plettenberg von Sky Sports Deutschland könnte der französische Nationalspieler den Verein nach nur einer Saison im Waldstadion verlassen. Muani hat angeblich grundsätzlich zugestimmt, sich den Meistern der Ligue 1 anzuschließen, und es besteht eine mündliche Vereinbarung zwischen den beiden Parteien. Ein Preis für den 24-Jährigen wurde jedoch noch nicht vereinbart, da der Frankfurter Sportdirektor Markus Krosche darauf besteht, dass der ehemalige Nantes-Star den Verein in diesem Sommer nicht verlassen wird, es sei denn, PSG erfüllt ihre Forderung von 86 Millionen Pfund.
Muani wurde letztes Jahr im Sommer ablösefrei von Nantes nach Frankfurt gewechselt und erhielt schnell seine erste Einberufung zur Nationalmannschaft. Didier Deschamps berief Muani in den Kader für die Weltmeisterschaft 2022 in Katar, und der Stürmer erzielte im Halbfinale gegen Marokko ein Tor, bevor er im Elfmeterschießen im Finale gegen Argentinien traf. Muani’s starke Leistungen in der letzten Saison haben das Interesse von Erik ten Hag geweckt, mit Manchester United, bevor sie sich für den dänischen Stürmer Rasmus Hojlund entschieden. PSG hingegen möchte ihre Angriffsoptionen verstärken, nachdem Lionel Messi den Verein verlassen hat und Kylian Mbappes Zukunft mit seinem in nur zwölf Monaten auslaufenden Vertrag immer noch ungewiss ist. Christophe Galtier war angeblich daran interessiert, Napoli-Star Victor Osimhen zu verpflichten, nachdem der Stürmer eine sensationelle Saison in der Serie A gespielt hatte, bevor der Franzose den Verein verließ und von Luis Enrique ersetzt wurde. Die Ligue 1-Meister sollen ihr Augenmerk auf Muani gerichtet haben, nachdem sie nicht bereit waren, den von Napoli geforderten Preis für ihren Star-Stürmer zu zahlen.