Am 7. März wird es aufgrund eines Streikalarm für Sicherheitskräfte an den Flughäfen Frankfurt und Hamburg zu Flugstreichungen kommen. Die Gewerkschaft fordert verbesserte Löhne und Boni bei Verhandlungen, aber bisher wurde noch keine Einigung erzielt. Passagiere werden darauf hingewiesen, den Flugstatus vor Reisen zu überprüfen, da Streikmaßnahmen den Flugbetrieb beeinträchtigen können.
Sicherheitskräfte schließen sich am 7. März dem Streik am Frankfurter und Hamburger Flughafen an. Die Mitglieder der United Services Union, auch bekannt als ver.di in Deutschland, die im Personen- und Güterkontrolldienst sowie in den Servicebereichen des Sicherheitssektors arbeiten, wurden aufgefordert, am Donnerstag, dem 7. März 2024 in den Streik zu treten. Es laufen Diskussionen zwischen der Gewerkschaft und dem Bundesverband der Luftsicherheitsunternehmen (BDLS), aber bisher wurde keine Einigung erzielt.
Die Gewerkschaft ver.di fordert einen höheren Stundenlohn, bessere Funktionsprämien und Überstundenzuschläge, um den Kaufkraftverlust der Mitarbeiter aufgrund hoher Inflation auszugleichen. Passagiere sollten sich auf Flugstreichungen einstellen, da die Streikmaßnahmen einen erheblichen Einfluss auf den Flugbetrieb haben können.
Wenn der Streik wie geplant stattfindet, könnte dies erhebliche Auswirkungen auf den Flugbetrieb haben. Die Gewerkschaft ruft ihre Mitglieder auf, am Mittwoch, dem 6. März, um 22:00 Uhr mit dem Warnstreik zu beginnen, der bis 22:00 Uhr am Donnerstag, dem 7. März, dauern wird. Die Streikmaßnahmen sollen die Arbeitgeber unter Druck setzen, da die Verhandlungen am 20. März fortgesetzt werden und Flüge am Donnerstag betroffen sein werden. Passagiere werden dringend gebeten, den Flugstatus zu überprüfen, bevor sie zum Flughafen aufbrechen.