UEFA verbietet Eintracht Frankfurt Fans Teilnahme am Aberdeen-Spiel nach Vorfällen im Helsinki Europa-Pokal-Spiel

UEFA verbietet Eintracht Frankfurt Fans Teilnahme am Aberdeen-Spiel nach Vorfällen im Helsinki Europa-Pokal-Spiel

UEFA hat Eintracht Frankfurt-Fans das Reisen nach Pittodrie für das Europa-Konferenz-Liga-Spiel gegen Aberdeen im nächsten Monat verboten. Der Bundesligist erhielt das Verbot und eine Geldstrafe von 30.000 Euro nach ihrem jüngsten Zusammenstoß in der Gruppe G gegen HJK Helsinki, bei dem es zu mehreren Vorfällen mit dem Einsatz von Pyrotechnik und dem Werfen von Gegenständen kam. Die Fans werden nun daran gehindert, an ihrem letzten Spiel in der Gruppe teilzunehmen, da Frankfurt bereits für die letzten 16 qualifiziert ist, nachdem sie die Dons im September mit 2:1 in Deutschland geschlagen haben. Die Schottische spfls Entscheidung, Aberdeen keinen 50/50-Ticketaufteilung im Viaplay Cup-Finale zu gewähren, verärgerte Michael Stewart. Der Aberdeen-Spielgestalter Connor Barron führt Schottlands U21 zu einem beeindruckenden Auswärtssieg gegen Belgien.

Aberdeen verpasste es, sich nach einem 2:2-Unentschieden gegen PAOK in Thessaloniki vor der Länderspielpause für das europäische K.o.-Spiel zu qualifizieren. Jetzt wird das letzte Spiel in der Kampagne für die Reds, das am Donnerstag, dem 14. Dezember, stattfinden soll, nur Heimfans in Pittodrie erlauben. Frankfurt bestätigte das Verbot auf ihren Social-Media-Kanälen und fügte hinzu, dass die UEFA sie für die Ereignisse beim Spiel gegen Helsinki bestraft hat, bei dem Pyrotechnik verbrannt wurde und Gegenstände geworfen wurden. Eintracht Frankfurt muss nicht nur Gästekarten für das letzte Gruppenspiel in Aberdeen verkaufen.

Eintracht Frankfurts Aussage lautet: “Die UEFA-Berufungskammer hat zwei Strafen gegen Eintracht Frankfurt für Ereignisse beim UEFA Europa Conference League-Auswärtsspiel gegen HJK Helsinki am 9. November verhängt. Der Verein muss zudem eine Geldstrafe von 30.000 Euro zahlen.” Frankfurts Vorstandsmitglied Philipp Reschke fügte hinzu: “Die Strafe ist hart, aber angesichts der bisherigen Sanktionspraxis der UEFA nicht ungewöhnlich. Die Strafe wurde ausdrücklich nicht nur für den Becherwurf, sondern auch für die wiederholte Pyrotechnik verhängt. Unser bisheriges Engagement war natürlich hier das entscheidende Element.”

Barry Robsons Männer hoffen, die Gruppe mit einem Sieg zu beenden, wenn sie in ihren letzten beiden Spielen um Stolz spielen, das erste gegen Helsinki am Donnerstag, dem 30. November. Die “Red Army” wird für ihr letztes Auswärtsspiel in Europa in dieser Saison nach Finnland reisen, bevor sie sich schnell auf die Premiership konzentrieren, um in der nächsten Saison wieder auf die europäische Bühne zurückzukehren. Die Dons treffen auch drei Tage nach ihrem Spiel gegen Frankfurt im Viaplay Cup-Finale auf Rangers, um ihren ersten häuslichen Silberwarensieg seit fast einem Jahrzehnt zu feiern.

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