Winterwetter legt Luft- und Zugverkehr quer durch Deutschland lahm

Winterwetter legt Luft- und Zugverkehr quer durch Deutschland lahm

In Düsseldorf, Deutschland, führte gefrierender Regen in Teilen von Zentral- und Süddeutschland zu Hunderten von Flugausfällen und eingeschränktem Zugverkehr am Mittwoch, da der Wetterdienst vor rutschigen Straßen und starkem Schneefall warnte. Am Flughafen Frankfurt wurden 570 der 1.047 geplanten An- und Abflüge gestrichen, während 254 Flüge am Flughafen München gestrichen wurden und ein kleinerer Flughafen in der südlichen Stadt Saarbrücken den Betrieb vollständig einstellte. Die Flugpläne am Flughafen Frankfurt zeigten, dass nur noch eine sehr begrenzte Anzahl von Flügen starten sollte.

Der Bahnhofsbetreiber Deutsche Bahn warnte jedoch auch vor Verzögerungen und Streichungen aufgrund des Winterwetters und gab an, die Höchstgeschwindigkeit für seine Hochgeschwindigkeitszüge ICE vorsorglich auf 200 km/h zu begrenzen. Seine Fernverkehrsdienste von Stuttgart und Frankfurt nach Paris waren aufgrund der Witterungsbedingungen in Frankreich abgesagt worden, sagte die Deutsche Bahn. Frankreichs Wetterdienst warnte auf seiner Website vor Glatteis in 25 Regionen und Überschwemmungen in drei anderen Gebieten am Nachmittag. In Deutschland würde laut dem Wetterdienst ein extrem hohes Risiko für Glatteis und starken Schneefall bis Donnerstag in den betroffenen Regionen bestehen. Zahlreiche Schulen in den zentralen und südlichen Regionen Deutschlands blieben geschlossen, da der Präsenzunterricht für den Tag ausgesetzt war.

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